Garnisonsschützenhaus im Ortsgespräch von degerloch.info

Bericht über das Garnisonsschützenhaus in degerloch.info

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Sehr interessant in dem Artikel sind die Stimmen aus Degerloch

* Brigitte Kunath-Scheffold, Bezirksvorsteherin von Degerloch:
„Ich schätze den ehrenamtlichen Einsatz des Vereins zur Erhaltung und Weiternutzung des Garnisonsschützenhauses sehr. Was die Entscheidung für die Zukunft des Gebäudes betrifft, vertraue ich auf den Gemeinderat.“
* Albert Raff, Degerlocher Ortshistoriker:
„Dass das Garnisonsschützenhaus erhalten werden muss, steht für mich außer Frage. In der Angelegenheit müsste die Stadt Stuttgart endlich Flagge zeigen und über ihren eigenen Schatten springen.“
* Beate Schiener, Stadträtin Die Grünen:
„Ich bin gegen einen Verkauf an Privatpersonen. Die Stadt sollte das Gebäude dem Verein ‚Garnisonsschützenhaus – Raum für Stille‘ zuführen, damit es der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Zur Finanzierung könnte die von der Stadt verwaltete Stiftung für erhaltenswerte Gebäude beitragen.“
* Maria Hackl, Stadträtin SPD:
„Ich stehe dem Verein sehr wohlwollend gegenüber. Das Projekt ist aber aufgrund von Denkmalschutz, Landschaftsschutz und Finanzierung hochkomplex. Es gilt, dies mit einem stimmigen Nutzungskonzept in Einklang zu bringen. Auf jeden Fall ist es das Garnisonsschützenhaus wert, dass es erhalten wird.“
* Joachim Rudolf, Stadtrat CDU:
„Ich habe große Wertschätzung für den Verein und seine Initiative und Bemühungen. Ich sehe aber bei der Zielsetzung Probleme aufgrund der Tatsache, dass das Garnisonsschützenhaus verkehrstechnisch nicht angebunden ist.“

 

 

Die Entscheidung liegt beim Gemeinderat (Wolfgang Kress, Süd-Blättle, März 2017)

„Die Entscheidung liegt wieder beim Gemeinderat: Wie geht es weiter mit dem Garnisonsschützenhaus“

Lesen Sie mit freundlicher Genehmigung des Süd-Blättle (Verlag Hans Rigotti) und des Autors Wolfgang Kress den kompletten Artikel als PDF.

Ein weiterer Schritt voran

Am Freitag, 10. März 2017 hat der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen der Stadt Stuttgart sich mit dem Garnisonsschützenhausbefasst.

Die Stuttgarter Zeitung hat am Montag, 13.3.2017 darüber berichtet: StZ2017_03_13

In der Online-Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten erschien am selben Tag ein ähnlicher Artikel.

Schlangen vor dem Daimler-Turm (Uwe Roth, SWP, 12.09.16)

„Der Tag des offenen Denkmals ist eine Gelegenheit, hinter ansonsten verschlossenen Türen zu blicken. In Stuttgart ergaben sich dabei seltene Einblicke.“

Lesen Sie weiter in der Südwest Presse.

Exklusive Einblicke in Stuttgarts Kulturerbe (StZ, 11.09.16)

„Am 11. September haben Besucher die Chance, hinter sonst verschlossene Türen zu blicken und die Denkmäler in ihrer Umgebung hautnah kennenzulernen. Wir verraten Ihnen einige Highlights in Stuttgart.“

Lesen Sie weiter in der Stuttgarter Zeitung.

Neuer Ärger um das „Haus der Stille“ (Nina Ayerle, StZ, 10.09.16)

„Die Verwaltung hat die Öffnung des Garnisonsschützenhauses am Tag des offenen Denkmals erst in der Woche vor der Veranstaltung genehmigt. Die Mitglieder der Initiative, die sich für eine Wiederbelebung des Hauses einsetzen, werten das Vorgehen der Stadt als unkooperativ.“

Lesen Sie weiter in der Stuttgarter Zeitung.

„Die Initiative Garnisonsschützenhaus braucht eine engere Begleitung vonseiten der Verwaltung, wenn das Projekt funktionieren soll, meint Autorin Nina Ayerle.“

Lesen Sie hier den Kommentar zum Garnisonsschützenhaus.

„Garnisonsschützenhaus – Haus der Stille“ (Stiftungsmanagement – Impulse für Stiftungen, BW Bank, Ausgabe 2/2015)

Artikel_Stiftungsmanagement_BWBank_2015„Vermögen verpflichtet nicht nur Einzelpersonen, sondern auch die Gesellschaft im Ganzen. Ein schönes Beispiel, wie die Stadt Stuttgart einer Initiative engagierter Bürger Teilhabe ermöglicht, zeigt das geplante ‚Haus der Stille‘. Stifter können aktiv zum Erfolg des Projekts beitragen.“

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„Die Dornhalde: Vom Schießplatz zum Friedhof mit einem Haus der Stille?“ (Wolfgang Kress, Süd-Blättle, August 2015)

„Der Schießplatz Dornhalde wurde zum Dornhaldenfriedhof, doch wohin führt der Weg des Gebäudeensembles mit dem sogenannten Garnisonsschützenhaus? Im Herbst wird der Gemeinderat wohl entscheiden, wie es weitergeht, ob bürgerliches Engagement einer Initiative die Gebäude für die Öffentlichkeit erhalten kann oder die Stadt sie gewinnbringend an Private verkauft. Wir haben in der Geschichte des Schießplatzes gestöbert.“

Lesen Sie mit freundlicher Genehmigung des Süd-Blättle (Verlag Hans Rigotti) und des Autors Wolfgang Kress den kompletten Artikel als PDF.

„Stadtspaziergang der Stiftung Geißstraße und Stuttgarter Zeitung: Ein Ort der Stille“ (Nina Ayerle, StZ, 22.06.2015)

„In diesem Jahr stehen bei den Stadtspaziergängen von Stuttgarter Zeitung und Stiftung Geißstraße nicht die Besichtigung von Stuttgarts bedeutenden Denkmälern im Vordergrund, sondern Entwicklungen, welche die Zukunft der Stadt betreffen. Beim ersten Spaziergang der Saison stellte Christian Dosch das Konzept „Haus der Ruhe“ der Initiative Garnisonsschützenhaus vor.“

Lesen Sie weiter in der Stuttgarter Zeitung.