Doppelausstellung im Schuppen

Von 15. Oktober – 26. November 2017 öffnen sich die Tore des Schuppens am Garnisonsschützenhaus zu einer Doppelausstellung.

„Diesseits vom Jenseits“

Eine Ausstellung zur Trauerkultur im historischen Schuppen beim Garnisonsschützenhaus.

Von Maike Sander (meinlebenlang*) und Tina Kammer (interorPark)

Zudem in der 1. Box die Ausstellung

„Geschichte der

Dornhalde“

Vom Schießplatz zum Friedhof

Die Ausstellungen sind jeweils an den Wochenenden geöffnet.

Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr

Führungen für Schulklassen (ab Klasse 4) wochentags nach Anmeldung unter info@meinlebenlang.

Die Wegbeschreibung finden Sie hier auf Google Maps

Kooperationspartner:  Vereinigung Stuttgarter Friedhofsgärtner e.V.Verein für Friedhofskultur Stuttgart e.V. „Die weiße Lilie“ Bestattungsdienst

Sponsoren

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Wir sind in der Endrunde

Dank Ihrer lebhaften Unterstützung sind wir in der Endrunde des PSD-Wettbewerbs. 500 € sind für das Garnisonsschützenhaus sicher. Jetzt geht es geht um bis zu 5000 €

Bis 9.10.2017 kann (muss) jeder noch einmal für uns stimmen:

Fürs Garnisonsschützenhaus stimmen

Zur Abstimmung muss man jetzt eine E-Mail-Adresse eingeben, an die man nach einiger Zeit eine Bestätigungsmail erhält .
Die Zwischenstände werden jeweils mit einem Tag Verzögerung angegeben.

Knapp vor dem Einzug ins Finale

Beim Wettbewerb der PSD-Bank sind wir fast unter den ersten 15 Teilnehmern, die 500 € bis 5000 € gewinnen. Der Abstand beträgt nur noch knapp 20 Klicks.

http://www.psd-miteinander-leben.de/profile/garnisonschützenhaus-raum-für-stille-e-v/

Weiterhin bis 5.10.2017 täglich anklicken. Am 5.10. endet die Wertung um 10:00 Uhr, also vorher klicken.

Das Finale beginnt am 5.10.2017 nach 10:00 Uhr und endet am 9.10.2017 um 24:00 Uhr. Im Finale wird jeder nur einmal gezählt.

 

 

Wettbewerb der PSD-Bank

Mit der Ausstellung „Diesseits vom Jenseits“ im historischen Schuppen beim Garnisonsschützenhaus nehmen wir an einem Wettbewerb der PSD-Bank teil:

http://www.psd-miteinander-leben.de/profile/garnisonschützenhaus-raum-für-stille-e-v/

Bitte bis 5.10.2017 täglich anklicken.

Tag des (zukünftig) offenen Denkmals

Allerhand los am 10.9. 2017 bei der inoffiziellen Teilnahme am Tag des offenen Denkmals. In den frisch geputzten Boxen des Schuppens gab es im Vorgriff auf die Ausstellung vom Oktober und November einige Tafeln des historischen Teils zu sehen.

Vom 15. Oktober bis 26. November zeigen wir dann die Ausstellung vom „Diesseits vom Jenseits“ und die komplette Ausstellung zur Geschichte der Dornhalde .

    

„Tag des künftig offenen Denkmals“

Das denkmalgeschützte Garnisonsschützenhaus ist nach wie vor Eigentum der Stadt und in diesem Jahr aus Sicherheitsgründen am Tag des offenen Denkmals, am 10. September 2017, nicht von innen zu besichtigen. Wir  werden von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr am Schuppen vor Ort sein und Spaziergänger, Jogger, Radfahrer, Hundebesitzer und alle Interessierten über die Geschichte dieses Ortes und die Ziele des Vereins informieren. Es findet sozusagen ein „Tag des künftig offenen Denkmals“ statt.

Wer an diesem Tag keine Zeit hat, auf die Dornhalde zu kommen, kann über die Website www.garnisonsschuetzenhaus.de die Broschüre zur Historie des denkmalgeschützten Gebäudeensembles bestellen.

Der Verein hat vom Gemeinderat für den Schuppen ein Zwischennutzungsrecht bis Ende des Jahres erhalten. Von 15.10. bis 26.11. wird dort die Ausstellung „Diesseits vom Jenseits“ zu sehen sein, sie bietet in der Zeit der Totengedenktage eine Plattform, um sich mit den Themen Erinnerung, Trauer und Abschiedskultur auseinanderzusetzen. Eine der neun Ausstellungsboxen ist der Geschichte des Geländes Dornhalde und dem Verein gewidmet.

Im Herbst wird der Gemeinderat über das Sanierungs- und Finanzierungskonzept für das Gebäudeensemble entscheiden.

Stadtmuseum trifft Garnisonsschützenhaus

Dr. Torben Giese

Keine Mühe scheute der Direktor des künftigen Stadtmuseums, Dr. Torben Giese, am letzten Augusttag im strömenden Regen zum Garnisonsschützenhaus auf der Dornhalde zu gelangen. Er wählte den klassischen Weg mit der Seilbahn und dann zu Fuß zum Dornhaldenfriedhof. „Das ist ja ein Kleinod“, sagte er, als er am Garnisonsschützenhaus angekommen war, „dieser Ort muss unbedingt für die Öffentlichkeit erhalten werden!“

 

Dr. Torben Giese mit Karin Roßnagel (links) und Maike Sander

Mit den Vereinsvorständen Karin Roßnagel und Reinhard Schmidhäuser sowie Ausstellungsorganisatorin Maike Sander tauschte er sich darüber aus, wie ein denkmalgeschützter Ort „funktionieren“ kann.

Thema war auch, wie das Stadtmuseum die ab 15. Oktober zu sehende Ausstellung über Trauerkultur „Diesseits vom Jenseits“ mit Bildern und Textquellen unterstützen könnte. „Ein perfektes Thema für diesen Ort“, sagte Dr. Giese.

 

Die Vorbereitung unserer Ausstellung hat begonnen!

Der alte Geräteschuppen am Garnisonsschützenhaus aus dem Jahr 1898 steht nicht unter Denkmalschutz. Das gibt uns die Möglichkeit, nach dem Beschluss des Ausschusses für Wirtschaft und Wohnen die geplante künftige Nutzung für dieses interessante Gebäude interimsweise auszuprobieren. Zusammen mit dem Projektpartner Meinlebenlang* bereiten wir eine Ausstellung vor mit dem Arbeitstitel „Diesseits vom Jenseits. Eine Ausstellung am Garnisonsschützenhaus über Leben und Tod“. Geplant ist, die Ausstellung unter der Woche für Schulklassen zu öffnen und am Wochenende für die Passanten und Spaziergänger.

Dauern soll sie vom 15. Oktober bis zum Totensonntag, 26. November 2017.

 

Ein weiterer Schritt

Der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen gibt dem Verein die Chance bis zum 31.12.2017 zusammen mit der Neuen Arbeit ein Sanierungs- und Nutzungskonzept zu entwicklen und einen Kostenplan aufzustellen.

Außerdem dürfen wir interimsweise den Schuppen und den Garten nutzen.

Das Amt für Ligenschaften und Wohnen hat uns nun über die Beschlüsse des Ausschusses vom 30.06.017 informiert.

Zwei Geheimnisse

Geheimnis 1: Falls Sie sich wundern, dass Sie hier nichts über die Beschlüsse des Wirtschaftausschusses (WA) vom 30.6.2017 lesen können, das liegt daran, dass wir auch nichts wissen.
Der WA tagt so vertraulich, dass auch die Betroffenen nicht informiert werden. Die Verwaltung will uns frühestens Ende Juli informiert.

Übrigens die Vorgespräche zu den Hauhaltsberatungen haben in den meisten Fraktionen schon begonnen. Beim Haushalt geht es auch um Ausgaben für das Garnisonsschützenhaus.

Geheimnis 2: Die Verwaltung weigert sich auch uns mitzuteilen, weshalb das Garnisonsschützenhaus verpackt ist.