Schadensanalyse

Das Büro Strebewerk hat in zwei Berichten die Schäden am Garnisonsschützenhaus und am Wach- und Wohnhaus dokumentiert. In diesen Berichten werden – teilweise gravierende – Schäden am Naturstein, an den Holzschindeln, am Fachwerk mit Ziegelausfachung bzw. am Ziegelmauerwerk, an Fenster und Fensterläden, am Dach und an der Dachentwässerung sowie an den Innenräumen deutlich. Die Schäden sind auch darauf zurückzuführen, dass an den Gebäuden keine regelmäßige Wartung stattgefunden hat, dass Arbeiten nicht fachgerecht ausgeführt wurden und dass das Gebäude seit mehreren Jahren leer steht und nicht entsprechend gesichert wurde. Strebewerk spricht in beiden Schadensberichten Empfehlungen zum weiteren Vorgehen aus, die unabhängig von der Vergabeentscheidung sind. Dazu zählen insbesondere kurzfristige Sicherungsmaßnahmen am Garnisonsschützenhaus (Entfernung des Bewuchses). Die beiden Schadensgutachten sind Teil der Bewerbung.

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