Was sind Ihre Wünsche und Ideen für das Garnisonsschützenhaus?

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29 Gedanken zu “Was sind Ihre Wünsche und Ideen für das Garnisonsschützenhaus?

  1. Stationäre Kinder- und/ oder Jugendhilfe.
    Ich denke, dass diese Immobilie und deren Lage dafür sehr geeignet ist.
    Ein passendes Konzept kann zudem die Einhaltung von §35 BauGB gewährleisten.
    Durch eine entsprechende Trägerschaft, kann auch die Finanzierung der Reservierungs- und Umbaumaßnahmen teilweise übernehmen, denke ich.

    Schöne Weihnachten.

  2. Ich finde das ein sehr spannendes und zukunftträchtiges Projekt. Unter dem Aspekt „Ort der Ruhe“ ließe sich ein richtig tolles Angebot zusammenstellen: Meditationen, Achtsamkeitsseminare, Qigong- und Taichi-Einheiten (so etwas könnte ich zum Beispiel anbieten :-)) und warum zu einem „Garten der Stille“ nicht auch ein „Café der Stille“ oder Slow-Food-Angebote…? Eben alles, was noch besser wird, wenn man zur Ruhe kommt. Ich würd mich gern einbringen :-))

  3. Bevor die Stadt hier selbst Geld investiert wird der Fernsehturm saniert etc…. Bezgl. der Erschiessungen ist vermutilch wohl nicht mehr als ein Mahnmal drin, ähnlich wie im Höhenpatk Killesberg.
    Da die Stad niemals einen Veranstaltungsbetrieb genehmigen wird, sehe ich hier nur eine Möglichkeit:
    Ein friedhofsnahen Betrieb mit evtl. zus. privater Eigennutzung… Gärtner, Baumschule, Steinmetz ect.

  4. Wenn dies ein Haus der Stille werden soll, dann könnte ich mir dort sehr gut ein „Buch-Café“ vorstellen. Man könnte dort eine kleine Bibliothek einrichten mit Büchern aller Art und dazu Kaffee und Kuchen anbieten. So hätte man die Möglichkeit, Bücher über die Geschichte, Religion etc. zu lesen und gleichzeitig mit anderen Menschen bei einer Tasse Kaffee zu plaudern.

  5. Da ich 5 Min. von diesem wunderschönen Ort entfernt wohne und Therapeutisches Reiten anbiete, habe ich oft überlegt wie schön es wäre, dort mit meinen Pferden arbeiten zu können, zumal früher dort auch Pferde untergebracht waren.

    Eine Idee wäre auch eine Kinderhospiez mit verschiedensten Angeboten, wie therapeutisches Reiten, Gesprächsgruppen, Märchenabende usw. für Eltern, Geschwisterkinder und Angehörige, sowie Übernachtungsmöglichkeiten….. eine Oase für Menschen in schwierigen Zeiten…
    Auch verschiedenste Kurse und Seminare wie z.B. Persönlichkeitstraining mit Pferden, Ayurveda, Handwerkliche Kurse, Malkurse… usw. könnte ich mir gut vorstellen!
    Auch Kurse über mehrere Tage mit Übernachtungsmöglichkeit… z.B. Auszeittage… siehe meine Homepage unter http://www.beatrix-reutter.de (Auszeittage)!
    Finanziell habe ich auch schon an die Helene Pfleiderer Stiftung von Degerloch gedacht, die speziell soziale Projekte für Degerloch fördert…..

  6. Atelier / Ausstellung: Künstler wohnt und arbeitet z.B. für ein Jahr. Das Produkt der Arbeit wird öffentlich zugänglich gemacht. Stipendium.

    Berührfläche von Leben und Tod. Ausflugsziel für Schulklassen und Kindergärten, um sich mit dem Thema Tod und Verfall auseinanderzusetzen. Auch im Kontext mit Natur und Religion. Vielleicht ist es hier möglich einen kirchlichen Träger zu finden.

    (Beteiligungsbogen #14, 6.6.14)

  7. Aufenthaltsort für sozial benachteiligte Kinder für Erfahrungen im Grünen, Hochzeiten, Taufen, Bar Mitzwa, Firmenfeiern, Familienfeiern (z.B. Geburtstage), Klassische Konzerte, Vernissagen, Fotoausstellungen, Event Location, Business Präsentationen

    (Beteiligungsbogen #13, 6.6.14)

  8. Ort der Stille und des Friedens, Akademie der stillen Künste, Natur eher als Prozess thematisieren denn als Lernen von Lernen von Pflanzen und Tieren z.B. „Leben und Sterben“.

    (Beteiligungsbogen #12, 6.6.14)

  9. Ich träume, dass dort Tiere (Hühner, Ziegen, Schafe und zwei Pferde) leben können.

    (Beteiligungsbogen #11, 6.6.14)

  10. Bitte keine Gastro mit Verzehr- bzw. Konsumzwang, originärer Ort in Stuttgart, „offener Ort“ für alle, die etwas im Rahmen der Philosophie des Ortes auf die Beine stellen wollen, kostendeckende Wirtschaftsweise.

    (Beteiligungsbogen #10, 6.6.14)

  11. Es soll ein Ort für Alle weden, an dem es nicht davon abhängt, wie viel Geld jemand hat, an dem man nichts konsumieren muss, vielleicht sogar nichts aktiv amchen muss – das wär in unserer Zeit etwas Außergewöhnliches.

    (Beteiligungsbogen #08, 6.6.14)

  12. Nutzung für Künstler, Ot der politischen Bildung und Begegnung, Kunst-Workshops für Jugendliche, Gastro nach Vorbild der AWO

    (Beteiligungsbogen #07, 6.6.14)

  13. Kultur des Todes an Interessierte vermitteln, vor allem an Kinder. Tod und Leben gehört zusammen. Tod als Bestandteil des Lebens sehen und nicht tabuisieren. Lachen ist auch auf dem Friedhof erlaubt. Leise Gastronomie. Teestube. Begegnungsstätte. Themenabende. Vorträge.

    (Beteiligungsbogen #05, 6.6.14)

  14. Ein bürgerschaftlich getragenes Projekt, damit frischer Wind für solche Gebäude nach Stuttgart kommt. Kultur und Bildung für Kinder. VHS (Naturnahe Sachen, kreative Themen, …). Garten mit Bänken zum Lesen, ökologisch gestaltet.

    (Beteiligungsbogen #05, 6.6.14)

  15. EG: Ausstellungen zur Geschichte des Ortes (weit gefasst). OG: Ruhige Arbeitsräume. Das 2. Haus sollte keinesfalls vom anderen getrennt werden. Ruhe(arbeits)räume sollten Menschen, die an lauten Straßen wohnen, zur Verfügung stehen. Beispielsweise auch Menschen mit psychischen Erkrankungen, die in der Phase der Erkrankung die laute Stadt nicht aushalten können.

    (Beteiligungsbogen #04, 6.6.14)

  16. Das „Haus der Ruhe“ ist grundsätzlich gut. Unterschiedliche Ausstellungen zur Historie des Orts (Ursprung, 3. Reich, RAF, Besatzer, aber auch Bestattungskultur). Künstler-Kolonie (Schriftstellerhaus), bildende Künstler.

    (Beteiligungsbogen #03, 6.6.14)

  17. Ort und Anlaufstelle für Kulturschaffende / Künstler / Musiker, Kultur-Café, Repair-Café, Secondhand-Café, ständiger Wandel, wechselnde Ausstellungen, kein 0815-Café, kein Museum (hat Stuttgart genug), Proberäume, Werkstätten z.B. in den Garagen, Urban Gardening, Biotope ausbauen, Lebensraum schaffen, Bienenvölker ausbauen

    (Beteiligungsbogen #01, 6.6.2014)

  18. Nachdem ich gelesen habe, dass in der NS-Zeit dort auch Todesurteile durch Erschießen vollstreckt worden sind, fände ich eine Recherche zur Geschichte der dort ermordeten sinnvoll – vielleicht eine Gedenkstätte, je nach Ausmaß? Als Zeichen des Friedens. Schließlich sind auf diesem Friedhof gleich nebenan auch die RAF-Täter begraben worden. Nach dem Tod ende alle Feindschaft, hat unser OB Rommel damals erklärt.

  19. Warum nicht einen offenes Büro.
    Ein Space mit Kaffee- und Milchbar.
    Eine Art „Workspace“. Für Freelancer, Freie Künstler etc.

    Nur ein Gedanke.

  20. Wie wäre es, wenn man am Garnisonsschützenhaus an ein paar Stellen einen kleinen Anschlag machen würde mit den wichtigsten Daten aus dem Blog und einem Hinweis auf die Webadresse? Ich denke, dass viele vorüberlaufende Wanderer erstaunt sind, was sie da sehen, und gern Näheres wüssten.

    Gerd Leibrock

  21. Da mein Herz seit langer Zeit für die Stiefkinder unter den Bauwerken Stuttgarts schlägt, bin ich dankbar, ein weiteres solches Stiefkind kennengelernt zu haben. Den schindelgedeckten Turm in unmittelbarer Nähe (Abluftkamin des Heslacher Tunnels) kannte ich, ohne je zum Garnisonsschützenhaus vorgestoßen zu sein.

    Es wäre wirklich schade, wenn das Garnisonsschützenhaus, das äußerlich noch ganz gut aussieht, verrotten müsste. Mich wundert es, dass die Stadt die beiden Objekte (Haupt- bzw. Nebengebäude) nicht vermietet oder mit entsprechenden Auflagen verkauft. Jedenfalls kann ich mir vorstellen, dass die Häuser als Familienwohnhäuser recht attraktiv wären.

    Was die gastronomische Nutzung (des Hauptgebäudes) betrifft: Falls man einen Interessenten findet und die Stadt ihn nicht durch einen bürokratischen Hindernislauf abschreckt, könnte man es ja erst mal langsam angehen, um zu sehen, ob sich ein solcher Betrieb tragen könnte. Ein Eismann mit einem kleinen fahrbaren Kiosk könnte vorreiten oder ein größerer, fahrbarer Kiosk mit Getränken und Snacks und ein paar Stühlen und Tischen.

    Jedenfalls wünsche ich mir und allen Freunden des Garnisonsschützenhauses, dass sich ein durchhaltefähiger Interessent findet, der das Gebäude aus dem Dornröscheschlaf erweckt.

    Übrigens: Ich würde gern den Offenen Brief unterschreiben, aber leider führt der Link „unterzeichnen“ auf der Startseite nicht zu einer Stelle, wo ich das tun könnte.

    Gerd Leibrock

  22. Ich könnte mir gut so eine Art Naturfreundehaus vorstellen: ein bißchen Gastro für die Spaziergänger und Übernachtungsmöglichkeiten für größere Gruppen mit Selbstverpfleger-Küche. Und man könnte natürlich einzelne Räume oder Gebäudeteile separat vermietbar machen, in denen dann z.B. Kurse oder Seminare stattfinden könnten. Oder ich ziehe einfach selbst dort ein! 🙂 Hauptsache, dieses Schmuckstück verfällt nicht – ich liebe dieses Haus!

  23. Ein Ausflugslokal / Teehaus wäre ideal. Auch eine Musikschule, wäre denkbar. Ayuveda-Zentrum wie in Schwäbisch Hall das Indische Forum und dergleichen ebenso.

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