Frühling am Garnisonsschützenhaus!

Mitten in der dritten Welle der Pandemie ziehen an den schönen Frühlingstagen wieder Heerscharen   von Stadtwanderern am Garnisonsschützenhaus vorbei. Erinnerungen werden wach an den letzten Sommer, als wir uns am Jubiläum 250 Jahr Hölderlin und Hegel beteiligt haben und pandemiegerecht Veranstaltungen im Freien durchführen konnten. In diesem Jahr soll es – unterstützt vom Kulturamt – eine Fortsetzung geben.

So hat sich auch das Gartenteam um Johanna Moltmann-Hermann am 27. März getroffen, um gemeinsam coronagerecht mit Abstand im Garten zu arbeiten und um einfach an der frischen Luft zu sein. Im Nutzgarten war nicht mehr viel zu tun: Schotter auf einem Teil der Wege und Moos entfernen, dort blüht vieles schon wunderbar.

Hinter dem Wach- und Wohnhaus wurde der ehemalige Wäscheplatz „entdeckt“ und ein Teil der Bodenplatten freigelegt, – vielleicht ein Ort zum Sitzen im Sommer?

Die Hartriegelruten wurden gesammelt und zum Waldsofa“ gelegt, das später damit aufgepolstert werden soll, – vielleicht für eine Märchenstunde im Sommer?

Wie alle hoffen wir nun, dass bald wieder Lockerungen und Gruppentreffen im Freien möglich sind. Ab Mitte Mai wollen wir wieder wie letzten Sommer das Gelände und den Schuppen für‘s Publikum öffnen. Es sind einige Veranstaltungen geplant, – lasst Euch überraschen!

Das Schriftstellerhaus hat auch das Garnisonsschützenhaus für sich entdeckt und wird zusammen mit uns die Veranstaltungsreihe „Ins Blaue“ anbieten. Sie soll Anfang Juni beginnen. Wir freuen uns auf einen schönen Sommer – mit oder ohne Corona-Auflagen!