Hölderlin mit Perkussion

Hölderlins Gedanken- und Bilderwelt ist schwierig und schwer zugänglich. Kann man sie überhaupt „richtig“ verstehen?

Am 8. August um 19:30 Uhr werden am Garnisonsschützenhaus vier Gedichte vorgetragen, darunter die lange und schwierige Elegie „Brot und Wein“, die Hölderlin im Jahr 1800 in Stuttgart geschrieben hat.

Die beiden Perkussionisten Albrecht Fendrich und Bernd Friedrich nehmen die Bilder Hölderlins auf und verwandeln sie in den Klang verschiedener Perkussionsinstrumente, darunter das afrikanische Balafon, das Battucello und verschiedene Xylophone. Sogar ein Ölfass wird als Instrument genutzt!

Die Veranstaltung ist ein Teil der Feier des 250. Geburtstags des Dichters und des von der Landesstiftung Baden-Württemberg geförderten Literatursommers 2020. Im Garten um das Garnisonsschützenhaus finden sich Tafeln mit Versen und Aussprüchen Hölderlins und Hegels, im Schuppen sind die Plakate von Alexandra Birkert und Nicole Kebschull zu sehen, es gibt Bücher und Informationsmaterial.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, wer sicher gehen will, sollte sich vorher anmelden.

Anmeldungen bitte per Mail an info@garnisonsschuetzenhaus.de oder telefonisch an 0711/763863. Wir freuen uns auf einen poetischen Abend am Garnisonsschützenhaus!